Der Giftzwerg legt die Viertelmeile in höllisch schnellen 13 Sekunden zurück. Mit seiner Renn-Viper kam Schröer zwar schon nach zwölf Sekunden über der Ziellinie, doch ein Ferrari F 430 braucht 14,6 und ein Porsche 911 sogar 15,1 Sekunden. Für den normalen Strassenverkehr taugt der Renner allerdings kaum noch. Zu eng, zu laut und immer viel zu schnell – Kurven und Fahrbahnunebenheiten mag der kleine Bösewicht durch den kurzen Radstand gar nicht. Übrigens: Das nächste Projekt steht bei Bo Schröer schon in der Halle: Ein Smart mit einem Kawasaki Ninja Turbo-Motor, der bestialische 330 PS leisten wird. Einen Clip der Beschleunigungsorgie finden Sie bei www.smartjw.de…
Fotos: Bo Schröer / Smartjw.de