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Aktuelle Auto News

Kurz vor dem Jahresende sind die deutschen Autofahrer wieder im Wechselfieber. Möglich ist der Wechsel des Kfz-Versicherers meist zum Ende des Kalenderjahres, da die meisten Versicherungsverträge vom 1. Januar bis zum 31. Dezember laufen. In diesem ...
 

„Winterreifen, was soll dass den jetzt schon“, werden Sie sich fragen. Es herrschen noch überall milde Temperaturen und man mag noch nicht einmal an den Herbst denken, geschweige denn an den Winter. Doch in drei Monaten ist tatsächlich schon  ...
 

Die Kleinsten sind im Straßenverkehr besonders gefährdet. Sie glauben, dass ein Auto sofort halten kann. Wie viele Meter ein Fahrzeug wirklich braucht, um zum Stehen zu kommen, davon haben Kinder und die meisten Erwachsenen keine Vorstellung. Entsp ...
 

Wenn ein Autokäufer eine Zusatzgarantie abschliesst, darf er vom Hersteller nicht dazu verpflichtet werden sein Fahrzeug regelmässig zu warten. Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshof müssen Autohersteller kulanter sein.

Ein Kunde ...
 

Vor 50 Jahren kam der "Quatrelle" auf die Welt und war von Anfang an ein echter "Volkswagen" nicht nur für die Franzosen. Der kleine Renault mit dem großen Herzen ist auch heute noch nicht vergessen, im Gegenteil. Auf unzählige ...
 
Geschlossene Gesellschaft

Berliner Verwaltungsgericht sperrt tausende Autofahrer aus

Mit der falschen Plakette ist die Fahrt hier zu Ende.

Das ist ein K.-o.-Schlag für viele Autofahrer“, so ADAC-Vizepräsident für Verkehr Ulrich Klaus Becker.Trotz eindeutiger Nachweise über die Sinnlosigkeit von Umweltzonen hat das Verwaltungsgericht Berlin die Umweltzone in der Hauptstadt für rechtmäßig erklärt. Die Situation für über 90 000 Tausend Autofahrer in Berlin wird sich massiv verschlechtern, denn sie dürfen nach der Verschärfung Anfang 2010 mit ihren Fahrzeugen nicht mehr in die City.

Für den ADAC, der in diesem Verfahren die Klage von elf Mitgliedern unterstützte, ist diese Entscheidung mehr als unverständlich: „Das uns vorliegende Gutachten der Uni Cottbus hat ergeben, dass die Berliner Luft durch die Einführung von Fahrverboten keinen Deut besser geworden ist. Schade, dass sich das Gericht offensichtlich nur an früheren Urteilen orientiert hat.

Laut Automobilclub tragen Pkw nachweislich nur zu einem geringen Teil zur Feinstaubbelastung bei. „Industrie und Kraftwerke verursachen den Großteil der Partikel und müssen bei den Maßnahmen entsprechend stärker in den Mittelpunkt gerückt werden. Fahrverbote bedeuten für die Betroffenen dagegen einen unverhältnismäßig starken Eingriff in die Mobilität. Das ist angesichts der geringen Wirksamkeit nicht angemessen“, so Becker.

Stattdessen schlägt der ADAC wirksame Maßnahmen vor, um die Luftqualität zu verbessern. So nehmen bei fließendem Verkehr statt Stopp-and-Go die Feinstaubemissionen um 25 Prozent ab, der Stickoxidausstoß sogar um die Hälfte. Eine Förderung der Abgasnorm Euro-6 unterstützt die rasche Einführung sauberer Technologie – nicht nur in Städten mit Umweltzonen, sondern in ganz Deutschland.(ADAC)