Bei Versicherungswechsel können Sie Geld sparen

Auch in diesem Jahr können Autobesitzer, bei einem Wechsel der Kfz-Versicherung, Geld sparen und sich teilweise sogar mehr Leistung sichern. Im Internet bieten viele Vergleichsportale, diesen Service an - doch so einfach ist das nicht immer. Wer noch in diesem Jahr seine Kfz-Police wechseln möchte, muss trotzdem auf einige wichtige Dinge achten.


Leistungen genau vergleichen und rechtzeitig kündigen

Kündigen kann man in der Regel, zum Ende des Kalenderjahres, da die meisten Versicherungsverträge vom 1. Januar bis zum 31. Dezember laufen. Hierbei muss die Kündigung spätestens bis Ende November 2015 bei der Versicherungsgesellschaft eingehen.   Das Kündigungsschreiben sollte daher rechtzeitig per Einschreiben mit Rückschein abgeschickt werden.

 

Wer diesen Termin zur Kündigung verpasst, hat noch die Möglichkeit vom außerordentlichen Kündigungsrecht Gebrauch zu machen. Das klappt aber nur, wenn sich die Versicherungsprämie erhöht, ohne dass ein Schadenfall die Ursache ist. 

 

Ganz Wichtig: Den alten Vertrag erst dann kündigen, wenn der neue abgeschlossen ist. Denn bei der Teil- und Vollkasko kann der Versicherer Anträge auch ablehnen. Darum sollten Autofahrer vor einem Wechsel unbedingt checken, ob die neue Gesellschaft den Vertrag in demselben Umfang akzeptiert, wie der jetzige Versicherungsgeber.

  

Prüfen Sie sorgfältig: Unbedingt mehrere Angebote einholen und die Versicherungsleistungen genau vergleichen, denn nur billig ist nicht immer gut. Viele Sonder-Rabatte und -Einstufungen, die momentan gültig sind, gehen häufig nicht mit auf den neuen Versicherer über. Also unbedingt vor Abschluss prüfen, ob auch der neue Versicherer diese anbietet.

 

Teilkasko ist billiger als Vollkasko? Nicht immer. Denn die Prämienhöhe der Vollkasko ist abhängig vom Schadenfreiheitsrabatt. In der Teilkasko gibt es diesen Rabatt meist nicht. Daher lohnt sich der Wechsel von der Voll- in die Teilkasko nicht oder ist nur unwesentlich teurer. 

 

Ein weiteres wichtiges Thema ist die Selbstbeteiligung. Diese kann bei der Voll- und der Teilkasko unterschiedlich hoch sein. Sogar ein völliger Verzicht auf eine Selbstbeteiligung ist möglich. Zu beachten ist aber, dass die Prämienunterschiede zwischen den einzelnen Stufen aber recht gering ausfallen, so dass sich eine höhere Selbstbeteiligung kaum lohnt.

 

Foto: ADAC


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