"Millionen Autofahrer können sich nicht irren...

… Freie Werkstätten leben von ihrem guten Ruf!
Der aktuelle ADAC-Werkstatttest stellt mit 25 (!) getesteten Freien Werkstätten die Entwicklung des deutschen Reparaturmarktes auf den Kopf. Allerdings: Der Test war okay. Die Fehler hätten gefunden werden müssen. Hier haben Menschen versagt.



Aber diese 3, die mit mangelhafter Bewertung abgeschnitten haben, in Relation zu den knapp 17.000 Freien Fachwerkstätten zu setzen und das Ergebnis unter der Überschrift „Die Freien sind schlechter…“ zu melden, ist schlicht gesagt tendenziös und (gewollt?) geschäftsschädigend. Aus technischer Sicht haben 10 Werkstätten die volle Punktzahl erreicht, ein einziger hat nur einen Fehler entdeckt. Allerdings haben 17 Werkstätten einen Punktabzug erhalten, weil sie die ADAC-Kriterien nicht erfüllt haben.
Der Trend aber ist nicht aufzuhalten: Jährlich wechseln Autofahrer/innen zur nahegelegenen Freien Werkstatt. Eine Fachzeitung schrieb dazu in diesem Monat „Eine reine Völkerwanderung findet statt.“
Klar. Die steigenden Autokosten zwingen die Autofahrer, die preiswerteren Freien Werkstätten aufzusuchen.
Preiswert ist aber nur möglich, wenn man weiterhin den Kunden technisch höchste Kompetenz und Original-Markenersatzteile bieten will und auf „Schnick und Schnack“, wie Kaffeeautomat, protzige Werkstattpaläste etc. verzichtet.
Technisch arbeiten alle Freien auf hohem Niveau. Sie können an allen Marken meisterliche Arbeit leisten. Europaweit müssen alle Autohersteller die aktuellen Daten für die Reparatur zur Verfügung stellen. Teileindustrie und der freie Teilegroßhandel sorgen dafür.
Außerdem:
Seit 7 Jahren stellen sich jährlich die inhabergeführten Freien Werkstätten in der größten Kundenzufriedenheitsabfrage WERKSTATT DES VERTRAUENS ihrer kritischen Jury aus Stammkunden. Dazu muss man von seiner Leistung überzeugt sein.
2012 können knapp 2.000 die Mindestanzahl gültiger Stimmkarten erhalten und mit dieser geschützten Auszeichnung werben. (www.werkstattdesvertrauens.de)