Die Mischung macht’s. Ob für Bestandskunden, als Allrounder für Familie und Co. oder als zuverlässiger Dienstwagen, das vielseitige Mazda-Erfolgsmodell kann sich tatsächlich nahezu überall sehen lassen.
Der unaufgeregte Auftritt und die unprätentiöse Kombination aus Komfort und Praktikabilität, Fahrkultur und Connectivity scheinen einen Käufernerv zutreffen.
In Zahlen bedeutet das: Fünf Millionen verkaufte Einheiten weltweit, 850.000 davon in Europa. Heruntergebrochen auf Deutschland stehen bisher etwa 185.000 Kaufverträge in den Büchern.
Aber der Reihe nach: Erstmals das Licht der Autowelt erblickte der CX-5 vor rund 14 Jahren. Seitdem ist das Nippon-Crossover das Brot- und Buttermodell der Marke und einer der Pioniere, die den nach wie vor sagenhaften Boom des SUV-Segments begründet haben.
Von der jüngst gestarteten Neuauflage will Mazda ab April allein hierzulande in den verbleiben drei Quartalen dieses Jahres ca. 10.000 Einheiten absetzen.
Herzstück ist der neue 2,5‑Liter-Sauger mit 141 PS und 238 Nm. Der Fronttriebler beschleunigt in 10,5 Sekunden auf Tempo 100 km/h und schafft 187 km/h Spitze – Werte, die gewiss zu seinem Charakter als Alltags‑ und Langstreckenauto passen.
Unterstützt wird der Vortrieb von einem 24 Volt Hybrid. Das neu kalibrierte Automatikgetriebe schaltet nun sanfter, dosierter und vermeidet unnötige Gangwechsel
Mit einer Fahrzeuglänge von 4,69 Meter und einem Radstand von 2,82 Meter streckt sich der kompakte Japaner geradewegs Richtung Mittelklasse-SUV und legt in allen Dimensionen zu.
Fondpassagiere genießen 64 Millimeter mehr Knie- und 29 Millimeter mehr Kopffreiheit. Der Kofferraum wächst auf 583 bis maximal 2.019 Liter.
Die weit öffnenden hinteren Türen erleichtern den Einstieg und das Hantieren mit Kindersitzen, die im Verhältnis 40:20:40 geteilte Rückbank schafft notwendigen Platz für Familien, Freizeit‑ und Business‑Trips.
Im Cockpit blickt der Fahrer auf eine aufgeräumte, horizontale Armaturentafel, die sich um das neue Touch‑Display mit 12,9 oder 15,6 Zoll (je nach Ausstattung) gruppiert.
Google built‑in mit Maps‑Navi, Gemini‑Sprachassistenz und Google Play verbindet den CX‑5 mit dem digitalen Alltag, während das Head‑up‑Display und das 10,25‑Zoll‑Kombiinstrument wichtige Infos direkt ins Sichtfeld holen.
Für aktive und passive Sicherheit sollen standardmäßig etliche elektronische Helferlein sorgen.
Unterm Strich ist der Mazda CX‑5 komfortabler als zuvor, leiser und digitaler – ohne seine sprichwörtliche Laufruhe zu verlieren.
Wer ein bodenständiges, verlässliches SUV sucht, findet im neuen CX-5 einen der ausgewogensten Vertreter seiner Klasse.
Foto: Mazda







