Social-Media-Studie: Morgen leiden besonders viele unter einem Kater

Die Adventszeit ist voll im Gange, eine Feier jagt die andere und an jeder Ecke lockt ein Weihnachtsmarkt. Spätestens am nächsten Morgen kommt zumeist das böse Erwachen. Es droht ein empfindlicher Kater und die bohrende Frage: „Was hab´ ich getan?“ Wenn Alkohol im Spiel, dass Auto am besten gleich zu Hause oder einfach stehen lassen.


Wenn Alkohol im Spiel ist, Auto gar nicht erst mitnehmen oder einfach stehen lassen

Fachleute haben errechnet, dass der morgige Tag der Höhepunkt der Vorweihnachtszeit ist. Denn es ist statistisch der Tag, an dem sich besonders viele Menschen wünschen, sie hätten am Vorabend keinen „letzten Drink“ zu sich genommen. Zu diesem Ergebnis kommt eine von Ford in Auftrag gegebene Social-Media-Studie. Dafür werteten die Experten die wichtigsten Social-Media-Kanäle aus, um herauszufinden, wann die meisten Beiträge zum Thema Kater gepostet wurden.

Dabei kristallisierte sich der 14. Dezember heraus, anscheinend ein typischer Tag für Weihnachtsfeiern oder den Besuch eines Weihnachtsmarktes. Tatsächlich gab es an diesem Datum in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien mehr als doppelt so viele Erwähnungen des Begriffs „Kater“ im Vergleich zum Monatsbeginn. Insgesamt machte das Thema Alkohol an diesem Tag rund fünf Prozent aller Konversationen in den sozialen Medien aus.

Die Studie widmete sich den Risiken des Trinkens, speziell mit den Auswirkungen „am Morgen danach“, wenn der Blutalkoholwert bei vielen Autofahrern immer noch über dem gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwert liegt. Doch selbst wenn der Alkoholwert unterhalb des gesetzlichen Limits liegt, stellt dies immer noch ein Risiko dar, weil die Fahrer nach einer Weihnachtsfeier wahrscheinlich unter Schlafmangel leiden und dadurch in ihrer Reaktionszeit beeinträchtigt sind. Deshalb gilt grundsätzlich und unabhängig von der Jahreszeit: Don´t drink and drive!

Quelle: Ford, Foto: Fotolia