Starterbatterie: Wenn der Nachtfrost am Akku nagt

Die grassierende Corona-Pandemie allein lässt einen schon frösteln. Das Übrige besorgt der anhaltende Nachtfrost. Springt der Wagen dann besonders morgens nicht an, ist zumeist die Starterbatterie schuld. Die übliche Starthilfe durch Nachbar und Co. entfällt zurzeit. Jedoch gerade Beschäftigte des öffentlichen Lebens müssen sich in der aktuellen Lage auf ihre Mobilität verlassen. Bevor der Akku schlapp macht ist deshalb ein Batteriecheck in der Fachwerkstatt ratsam.


PROFISERVICE WERKSTATT empfiehlt: Der Batteriecheck oder gar Austausch sollte in einer Fachwerkstatt durchgeführt werden

Leer und ausgelutscht. Je moderner das Auto, umso mehr Technik steckt drin, und desto mehr Energie wird benötigt. Vom raffinierten Assistenzsystem über Heizung und Klimaanlage bis hin zum ausgeklügelten Hightech-Multimediasystem – alle saugen ihren Saft aus dem überlasteten Akku – besonders, wenn der Motor dank Start-Stopp-Funktion an der roten Ampel abschaltet. Auch der morgendliche Kaltstart bei winterlichen Temperaturen ist Gift.

 

Ebenso verhält es sich bei Kurzstrecken und Stop-and-Go-Verkehr. Ohne regelmäßige Langstreckenfahrt kann sich die Batterie nicht wieder richtig aufladen. Folge: Neben der exorbitanten Zunahme an Verbrauchern frisst so auch der automobile Alltag stetig Energie. Obwohl die Qualität der Batterien deutlich besser geworden ist, fordert die tägliche Schwerstarbeit irgendwann ihren Tribut.

 

In so einem Fall ist es ratsam, die Autobatterie von einer Fachwerkstatt austauschen zu lassen. Weil der Batteriewechsel durchaus risikobehaftet sein kann. Wer selbst den Austausch vornimmt, läuft Gefahr, wichtige Daten und Einstellungen zu verlieren, die dann mühsam wieder neu kalibriert oder eingelesen werden müssen. Eine Kfz-Meisterwerkstatt hält dagegen während des Batterieaustauschs mit speziellem technischen Gerät die Spannung und somit auch die Daten und spezifischen Einstellungen. Und: Sie ist auch in diesen schweren Zeiten geöffnet.

 

Foto: Coparts