Marken & Modelle

Ford Fiesta: Frische Klamotten für den lütten Kölner

Frisch, frech, Fiesta. Seit mittlerweile acht Generationen fährt sich der Kleinwagen-Klassiker in die Herzen der Autokäufer weltweit. Auch hierzulande erfreut sich der Kölner Knirps großer Beliebtheit. Damit dies so bleibt, hat Ford seinem kessen Dauerbrenner ein kräftiges Facelift spendiert. Noch Ende dieses Jahres, spätestens Anfang 2022 soll der überarbeitete Fiesta zu den Händlern rollen.

Frische Klamotten für den lütten Kölner. Auch nach der Modellpflege ist der Ford Fiesta als Drei- und Fünftürer erhältlich

Ein Update kommt selten allein. Ein paar Retuschen hier, etwas frische Schminke da und ganz viel neue Technik. Neben dem aufgehübschten Blechkleid will der geliftete Fiesta vor allem mit fortschrittlichen Assistenten und optimierten Motoren glänzen. Damit wirkt der quirlige Knirps jetzt noch erwachsener und merklich reifer. Hand angelegt wurde vor allem an der Front. Ins Auge fallen die höhere Haube, der größere Grill samt mittigem Marken-Emblem und die neuen LED-Scheinwerfer, die erstmals Serie sind.

Auch der Innenraum wurde spürbar aufgemöbelt. Motto: Mehr Komfort, mehr Konnektivität und noch mehr Assistenten. So feiert beispielsweise das volldigitale 12,3-Zoll große Kombi-Instrument mit einem neuen lokalen Gefahrenwarner (Local Hazard Information) und einer Falschfahrer-Warnfunktion (Wrong-Way Alert) im Fiesta-Cockpit seine Premiere.

Unverändert geblieben ist dagegen die große Modellvielfalt. Den frechen Stadtfloh gibt es nach wie vor als Drei- und Fünftürer, als bewährtes Basismodell Trend, in der kernigen Crossover-Ausgabe Active inklusive erhöhter Bodenfreiheit bis hin zum Kompakt-Sportler ST. Vor allem das kleine, von Ford-Performance entwickelte Kraftpaket macht ordentlich etwas her.  Neben der speziellen Lackierung Green Metallic versprühen die neuen Sportsitze in markanter Leder-Optik-Polsterung für Aufsehen.

Der dynamische Fiesta ST fährt naturgemäß auch mit dem stärksten Triebwerk vor. Laut Ford legt der 1,5-Liter-EcoBoost-Dreizylinder mit 200 PS (147 kW) und jetzt 320 Nm Drehmoment um zehn Prozent in der Leistung zu. Des Weiteren stehen ein 1,0-Liter-Benziner in drei Leistungsstufen und ein 1,1-Liter-Ottomotor bereit. Für beide Aggregate wird auch ein Mild-Hybrid mit 48-Volt-Technik angeboten. Leistung: 75 (55) – 155 PS (114 kW). Die Preise gehen bei 14.600 Euro los.

Foto: Ford

Diese Artikel könnten Sie interessieren:

close

Datenschutzeinstellungen

Hier finden Sie eine Übersicht über alle verwendeten Cookies. Sie können Ihre Einwilligung zu ganzen Kategorien geben oder sich weitere Informationen anzeigen lassen und so nur bestimmte Cookie auswählen.

Notwendig

Ein

Diese Cookies sind für den Betrieb der Seite unbedingt erforderlich und ermöglichen beispielsweise sicherheitsrelevante Funktionalitäten.

Statistik

Aus

Um unser Angebot und unsere Webeite weiter zu verbessern und sie an die Bedürfnisse der Besucher anzupassen, erfassen und analysieren wir mit Hilfe dieser Cookies anonymisierte Daten. So erfahren wir beispielsweise etwas zu den Besucherzahlen, wie sich die Besucher mit der Website beschäftigen oder Ihre Aktivitäten auf den einzelnen Seiten.

Marketing

Aus

Mit Hilfe dieser Cookies können wir für Sie Inhalte, passend zu Ihren Interessen anzeigen. So können diese z.B. genutzt werden, um zu verhindern, dass wiederholt dieselben Anzeigen den gleichen Personen gezeigt werden oder Sie mit den richtigen Informationen anzusprechen. Hierzu sammeln wir Informationen über das Surfverhalten unserer Besucher, z.B. wann Besucher die Website zuletzt besucht haben und welche Aktivitäten sie unternommen haben.